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michasue
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michasue » blog » Hochverrat!

Hochverrat!

     
01.05.2008 08:28

Hochverrat!

Hochverrat #0  18.04.2008, 22:47

Ich habe mich aus Zeitgründen bisher noch nicht mit den Anzeigen wegen Hochverrat gegen Frau Merkel und andere in diesem Forum befasst, sondern es nur wohlwollend nebenbei verfolgt und im Hintergrund meinen Teil dazu getan. Nun wird es aber Zeit auch hier darüber zu berichten, denn es ist ja wichtig das jeder von uns unabhängig von einander aktiv wird.

Für die, die noch nichts davon gehört haben. Hier die letzten News von Klaus Jäger:

NEWS / Hochverrat 18.4.

Youtube direkt
" Krieg bedeutet Frieden
Freiheit ist Sklaverei
Unwissenheit ist Staerke"
zit. v. George Orwell: "1984"

Prof. Dr. iur. K. A. Schachtschneider, Völkerrechtler, Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, hier: http://www.oer.wiso.unierlangen.de/ht...
und hier:
http://www.kaschachtschneider.de/
Prof. Schachtschneider' s „Argumente gegen die Zustimmung zum Vertrag über eine Verfassung für Europa" [download hier: http://www.oer.wiso.uni-erlangen.de/A...

1. Artikel zum Hochverrat mit Gesetzen etc.:
http://www.cluster1.eu/hochverrat.htm
www.cluster1.eu

1. Strafanzeigensteller
Gerd Flegelskamp
http://www.flegel-g.de/

Unterstützer
www.milanstation.de
www.plattform-leipzig.de
The Plattform Leipzig assembles the following democratic political parties
AHA-Alternative Humanistische Aufklärung
Aktion Mutige Bürger Offensive e.V.
Bündnis für die Zukunft
DemokratiePUR
Demokratische Protest Partei
Freiheitliche Partei Deutschlands
Handwerk Mittelstand Freie Berufe - Offensive e.V.
Nationale Erneuerungsbewegung
Partei für Soziales und Ökologie
Spirituelles Bewusstsein
STATT Partei-die Unabhängigen

Weitere EU Vertragsgegner:
http://www.volksgewerkschaft.de
http://www.eu-vertrag-stoppen.de/
Mehr Demokratie e. V.
http://www.mehr-demokratie.de/
www.schutzbund-der-kreditnehmer.net

Europäische Länder, in denen über die Strafanzeige wg. Hochverrates berichtet wird.

Dänemark
Norwegen
Niederlande

Alles wesentlich hat Klaus ja bereits dargestellt und es lohnt sich immer bei Herrn Flegelskamp vorbeizuschauen.

Diese Aktion ist ebenso wichtig wie auch unsere Verfassungsaktion, vielleicht sogar noch wichtiger, weil wir dadurch möglicherweise mehr Zeit bekommen, wenn es uns gelingt durch diese Aktion das Datum zu verzögern.

Andererseits hat die Aktion wohl bewirkt, das die Mächtigen im Bundestag plötzlich in Eile geraten sind.

Doch das wird diesen Damen und Herren nichts nützen sondern es wird ihre Lage nur noch verschärfen.

Es zeigt uns nämlich, das die Hochverrats-Vorwürfe wohl nicht von der Hand zu weisen sind.

Bernd

Modified by BerndMatthes on 18.04.2008, 22:56
Modified by BerndMatthes on 01.05.2008, 02:19

Für ein Recht auf Partizipation

 Re: Hochverrat #1  20.04.2008, 16:44

Klaus Jäger hat uns einen weiteren Bericht geliefert über die Reaktionen im Internet zu den Strafanzeigen wegen Hochverrat:

Im European Union Law Blog - für das ich kein Impressum / keinen Namen auf der Seite fand -

URL hier : http://www.law-europe.eu/deutschland-anzeige-wegen-hochverrats/

gibt es einen Kommentar vom Seitenbetreiber zu dem dort eingestellten Video zum Hochverrat -
nennen wir die kommentierende Person: " Anonymus "

Die Person Anonymus (A.) schreibt:

" Über den Gewaltbegriff wurde zwar bei den Überlegungen zur Strafanzeige kurz hinübergerutscht, aber genau dieser Begriff ist dabei der Haken. Er ist eben nicht unendlich weit gefasst, sondern das Bundesverfassungsgericht hat zB eine Grenze gesetzt, die es 2002 bestätigt hat:
Zitat: " Zwangseinwirkungen, die nicht auf dem Einsatz körperlicher Kraft, sondern auf geistig-seelischem Einfluß beruhen, erfüllen u.U. die Tatbestandsalternative der Drohung, nicht jedoch die der Gewaltanwendung. (NJW 1995, 1142) "

Kommentar v. Jäger: Bedrohung ist strafbar: -> § 241 STGB

Anonymus weiter:

" Ein regelrechter Schenkelklopfer im Video ist folgendes Zitat:
Weiterhin wird in den Ämtern und Verwaltungen des Bundes Gewalt ausgeübt. Sie-hie, die institutionelle Gewalt, ist schwer nachzuweisen. (bei 05:25) "

Zitat A. Ende.

Kommt. Jäger:

A. sollte sich mit den Argumenten v. Noam Chomsky zur subtilen Staatsgewalt auseinandersetzen, auf die ich in dem Beitrag auch hinwies; dies ist hier seitens A. nicht geschehen.

Wir, die Anzeigensteller u. Unterstützer, wissen um die subtile Gewalt, die in Amtstuben ausgeübt wird; fragen Sie mal leidende Hartz 4 Empfänger nach ihren Erfahrungen in den Amtstuben der ARGEn -
oder die Aktivisten in der Anti-Hartz-4 Bewegung und der Erwerbslosenunterstützerbewegung, die viele Fälle von Machtmissbrauch schildern und zweifelsfrei dokumentieren können;
Machtmissbrauch ist immer auch Missbrauch von Gewalt, von Staatsgewalt - und Macht ohne Gewalt ist im zeitgenössischen politischen Leben nicht denkbar.

Die Strafantragsteller u. ihre Unterstützer wissen offensichtlich auch um die subtile Macht, die von Medien - auch von Staatsmedien - ausgeht.
Der international bekannte Wissenschaftler Noam Chomsky hat ein Buch darüber geschrieben:
> Manufacturing Consent < , dies zusammen mit Edward S. Herrmann.

Leider ist dies Buch nicht auf Deutsch erhältlich - Warum wohl?
Damit die deutsche Öffentlichkeit weiterhin von den grossen Meinungsfabrikanten Deutschlands in Illusionen hinsichtlich Ihrer Meinungsfreiheit gewiegt werden kann ?

Wer kennt Sie nicht, die Publikationen von der Mohn Gruppe, des Springer Verlages, und von Holtzbrinck , die Sendungen der ARD u. d. ZDF, in denen beispielsweise mehrheitlich nur die eine
Meinung vertreten wird , dass es nämlich > Wirtschaftswachstum < sei, das Abhilfe aus Not und Elend der Wirtschaft , des Staates u. der Erwerbslosen bringen würde - obwohl die Rationalität klar dagegen spricht ?

Wer kennt sie nicht, die in den mainstream Medien verbreitete Meinung, für seine Heimat Deutschland und seine Souveränität einzutreten, sei gleichbedeutend mit faschistischem Gedankengut?
Natürlich ist diese Meinung absurd und bei näherer Betrachtung unhaltbar.

Aber auch in dem auf Deutsch erhältlichen > Profit over people < v. Chomsky wird auf die seit langem bekannte u. problematisierte Macht, die Regierungen mittels Medien ausüben, eingegangen.

Über diese Meinungsmacht , bzw. das Beherrschen der öffentlichen Meinung als Machtfaktor , arbeitete vor 250 Jahren bereits der englische Philosoph David Hume in seinem berühmten Essay " On the first principles of government".

Chomsky bezieht sich in > profit over people < , Seite 55, auf Hume , Zitat:
[ Hume erkannte ] , dass Regierungsherrschaft auf Meinung beruhe;
ein Grundsatz, der für die despotischsten und militärischsten Regierungen ebenso gelte wie für die freiesten und republikanischsten.

Sicherlich unterschätzte Hume die Wirksamkeit brutaler Gewalt.

Zutreffender dürfte sein, dass eine Regierung um so stärker auf Meinungskontrolle zur Sicherung ihrer Herrschaft bedacht sein muss, je " freier und republikanischer " sie ist.
Daß die Bevölkerung sich unterwerfen muss, wird nahezu unhinterfragt angenommen.
[...]
In der Terminologie des modernen fortschrittlichen Denkens sind sie [die Völker]
> Zuschauer < , aber - abgesehen von der gelegentlichen Möglichkeit , zwischen Repräsentanten authentischer Macht zu wählen - keine "Beteiligten".

Das gilt nur für die Politik, während die Bevölkerung im Bereich der Wirtschaft, deren gesellschaftliches Wirken weitgehend festgelegt ist, gemäß der dominierenden Demokratietheorie überhaupt nichts zu suchen hat.

Diese Annahmen sind in der Geschichte immer wieder in Frage gestellt worden.
[...] Zitat Chomsky Ende.

Komment. Jäger :

Dies Material und Gedankengut sollte auch dem rationalen Zweifler
an der Legitimität der Strafanzeige wegen Hochverrates Anlass zu einer Neubewertung seiner Meinung geben.

Denn wie steht es um die Glaubwürdigkeit einer Regierung, die ihre Absichten und Pläne - weder in vollem Umfang oeffentlich macht ;
- diese Pläne auch nicht oeffentlich diskutieren laesst ;
- die Bevölkerung, das Staatsvolks also, den Souverän der Demokratie,
nicht abstimmen lässt über diese Pläne ;
- ihre Medienmacht benutzt, um Opposition zum Schweigen zu bringen, bzw. in ihren Staats-Medien nur ungenügend zu Wort kommen laesst ?

Schlecht steht es um die Glaubwürdigkeit der Regierung unter diesen Umständen, sage ich.

Die Diskussion um den Gewaltbegriff , bzw. genauer:
den Begriff der > Staatsgewalt <
ist seit langem überfällig in Deutschland.

Ich stelle die Frage, ob es nicht Gewalt ist, wenn eine Regierung ihre Meinungsmacht und die zur Verbreitung der Regierungsmeinung errichteten Verwaltungs - Apparate benutzt, um ihre Vorhaben in der Öfentlichkeit zu verschweigen oder verzerrt darzustellen?

Ich bin der Überzeugung: ja, das ist letztlich Gewaltanwendung.
Die Stimmen der Opposition zu Regierungsvorhaben in den Staatsmedien zu unterdrücken ist m. E. Gewaltanwendung.

Chomsky schreibt in > profit over people <:
"Eine anständige demokratische Gesellschaft sollte auf dem Grundsatz:
> Zustimmung der Regierten < beruhen.

Das demokratische Prinzip sagt: Alle Macht geht vom Volke aus.
Das kann sie, die Macht, aber nur, wenn die Stimmen des Volkes gehört werden.
---
Dann droht Anonymus noch mit der Justiz Keule und zitiert

§ 164 des Strafgesetzbuches :

Falsche Verdächtigung

(1) Wer einen anderen bei einer Behörde oder einem zur Entgegennahme von Anzeigen zuständigen Amtsträger oder militärischen Vorgesetzten oder öffentlich wider besseres Wissen einer rechtswidrigen Tat oder der Verletzung einer Dienstpflicht in der Absicht verdächtigt, ein behördliches Verfahren oder andere behördliche Maßnahmen gegen ihn herbeizuführen oder fortdauern zu lassen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Ebenso wird bestraft, wer in gleicher Absicht bei einer der in Absatz 1 bezeichneten Stellen oder öffentlich über einen anderen wider besseres Wissen eine sonstige Behauptung tatsächlicher Art aufstellt, die geeignet ist, ein behördliches Verfahren oder andere behördliche Maßnahmen gegen ihn herbeizuführen oder fortdauern zu lassen.

------------ Ende Gesetzestext.------- ----

Komment. Jäger :

Es heisst dort im Gesetzestext : " wider besseres Wissen " ;
das bessere Wissen um die Anwendung staatlicher Gewalt, der Staatsgewalt mithin, reklamiere ich hier für mich selbst und die Strafanzeigensteller und ihre Unterstützer auf Grund der oben vorgebrachten Argumente, Quellen und Zitate international
renommierter Persönlichkeiten.

Ich teile aus weiteren, hier aus Platzmangel nicht dargestellten, Gründen nicht die oben von A. dargestellte Rechtsauffassung des BVG.

In der Demokratie Stimmen zum Schweigen zu bringen, zu Ignorieren, zu Mobben, zu Verhöhnen ist für mich bereits Gewalt, insbesondere, wenn es sich bei den Tätern um Amtsträger, also die Staatsgewalt Ausübende, handelt.

Die Diskussion um die Anwendung von Staatsgewalt und den Gewaltbegriff, insbesondere den der > Staatsgewalt < , sei hiermit auch in Deutschland weitergeführt.

Klaus Jäger, 19.4. 2008


Für ein Recht auf Partizipation
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 Re: Hochverrat #2  20.04.2008, 17:43

Lieber Klaus, gräme dich nicht!

Es gibt eine Reihe weiterer Gründe die Strafanzeigen noch in ihrem Inhalt zu verstärken.

Zum Einen wird permanent seit 1990 dem deutschen Volk die Ausübung seiner wichtigsten Pflicht, der Konstituierung einer Verfassung verweigert.

Zum Zweiten ist mit der Einführung des Euro das Deutsche Volk jährlich in einer Größenordnung von mehr als 100 Milliarden Euro durch die administrative Aufgabe der monitären Hoheit(Souveränität) Geld entzogen worden, was massive Gewalt auf die Ärmsten zur Folge hatte und einen Abbau der Bürgerrechte zur Folge hatte.
Die DM gehörte nämlich dem Volk und nicht Herrn Kohl oder Genscher, daher ist der "Vorschlag" von Herrn Genscher 2 Jahre vor dem Anschluss der DDR an die BRD den Prozess zur Währungseinheit zu beschleunigen, der während der 2+4-Verhandlungen Einfluß hatte ein sehr wichtiger Faktor.
Es stellt sich daher auch die Frage, ob das sich Einlassen auf die Interventionspolitik der ehemaligen Kriegsgegner diesen Teil der Souveränität dem deutschen Volk zu nehmen nicht bereits Hochverrat war!

Zum Dritten gibt es da einen Artikel 20 GG (2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
Wenn nun, wie du siehst, die insbesondere das Volk selbst betreffenden Entscheidungen, also diejenigen, die die Souveränität des Volkes betreffen ohne Zustimmung des Volkes durchgeführt werden, das betrifft sowohl die nicht vorhandene Verfassung, als auch den nicht vom Volk bestätigten Beitritt zur Währungsunion von den Politikern in eigener Regie im Hintergrund längst diplomatisch vereinbart und dann durchgeführt wurde, so ist dies klar eine Gewaltanwendung.
Es ist zwar nicht vorgeschrieben, das über die Wegnahme von Souveränität das Volk abstimmen muß, aber es ist geboten dies zu tun, denn nicht umsonst hat das BVerfG in Sachen Deutschlandvertrag deutlich gemacht das kein Verfassungsorgan einen Titel bezüglich der Einheit Deutschlands aufgeben darf oder auch nur planen darf aufzugeben.
Wenn sich also die Herren Kohl und Genscher nicht einmal an das BVerfG halten müssen macht dies deutlich, das die weiteren Aktionen der Politik die Souveränität nicht nur des deutschen Volkes zu stehlen Methode hat.
Ich gehe deshalb von organisiertem Verbrechen aus. Niemand wird bezweifeln, das die Tätigkeit einer Mafia eine Gewaltanwendung ist. Insofern verwundert mich, das in dem Fall, wo es sich um Regierungen bzw. eines ganzen parlamentarischen Systems handelt die verbrecherische Organisation als Teil der legitimen Staatsgewalt verstanden wird.

Zum Vierten ist die ständige Verleugnung der vom BVerfG festgestellten Existenz des Deutschen Reiches und seiner Verfassung durch den Bundestag ein weiteres Indiz der verbrecherischen Absichten bestimmter deutscher Personenkreise aus Politik, Wirtschaft, Militärwesen und Banken eine staatsähnliche Organisation aus der Besatzerzeit (wie es Carlo Schmid nennen würde) weiterhin aufrecht zu erhalten, um die Souveränität des Volkes zu verhindern und eine EU-Wirtschaftsdiktatur zu implementieren, die, wie wir in Bezug auf die Leistungsbilanzüberschüsse nachweisen können, dem deutschen Volk das Staatprinzip Sozialstaat zerstören mußte.
Die strukturelle und direkte Gewalt, die sich in jedem Staat ausdrückt, wurde von den erwähnten Personenkreis mißbraucht und die demokratischen Kontrolle wurde umgangen und zum Teil bereits beseitigt.
Somit wird klar, das es für einen Beobachter kaum zu unterscheiden ist, ob etwas legitime Gewalt des Staates oder Gewalt eines organisierten Verbrechens ist.

Deshalb ist also eine Strafanzeige unumgänglich, um eben gerade feststellen zu lassen, wo die sittliche Grenze ist, die auch die Abgeordneten und Regierenden nicht überschreiten dürfen, auch wenn es kein explizites Gesetz gibt.

Bestätigt wird der Verdacht, das es sich hier um organisiertes Verbrechen handelt, dadurch, das die Bewegung für mehr Volksabstimmungen ständig mit Initiativen der Politiker zu tun hat, die die bestehenden Rechte der Mitwirkung der Bevölkerung einschränken oder abschaffen wollen und alles unternehmen, um neue Rechte zu verhindern.

Je länger ich recherchierte, desto umfangreicher wurde die Liste von Verstößen gegen das GG, das Völkerrecht und die Menschenrechte, die diese und die anderen Bundesregierungen unter den Augen der gewählten Abgeordneten (also den Parteien) durchführten. Das Rechtssystem wurde inzwischen weitgehend unbrauchbar gemacht durch Gesetze, Gesetzesänderungen und übertragen von Hoheitsrechten an die EU. Die Strategie der kleinen unauffälligen Schritte, die hier zum Einsatz kam, hat funktioniert, doch wo ist die Grenze des Ertragbaren? Wann ist die Volkssouveränität, die wir seit 1933 nicht vollständig zurück erhalten haben, soweit eingeschränkt, das davon nicht mehr gesprochen werden kann?

Als Bürger in Selbstverwaltung sorge ich mich um diese Demokratie, die längst keine mehr ist, um diese Gesellschaft, deren soziales Gefüge längst massiv ausgebeutet und zerstört wurde, um diese Kultur, die nur noch aus der Illusionsmaschine der Medienkonzerne zu bestehen scheint und um das Wohl meiner Kinder, denen ich kaum mehr eine freiheitliche Zukunft bieten kann, weil eine Totalkontrolle wiederum mit der "kleine Schritte-Strategie" angestrebt wird.

Meine Geduld war bereits zu Ende und führte zur Selbstverwaltung bis eine vom Volk konstituierte Verfassung existiert.

Ich muß nach meinem Gewissen handeln und ich will im Sinne der Menschenrechte und des Gemeinwohls meine Handlungen ausrichten.

Bernd



Für ein Recht auf Partizipation
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 Re: Hochverrat #3  26.04.2008, 19:33

Auch im aussenpolitikforum wird umfangreich über das Thema ansich diskutiert: Reformvertrag EU: Achtung Hochverrat!

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